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Viel Lob für USC-Trainer Teun Buijs

  Bei Teun Buijs laufen alle Fäden zusammen. Trotz personeller Probleme hält er mit seiner Mannschaft Kurs. Präsident Jörg Adler sagt über den Niederländer: „Er ist ein Segen für den USC.“ Foto: Jürgen Peperhowe
Bei Teun Buijs laufen alle Fäden zusammen. Trotz personeller Probleme hält er mit seiner Mannschaft Kurs. Präsident Jörg Adler sagt über den Niederländer: „Er ist ein Segen für den USC.“ Foto: Jürgen Peperhowe

Als der USC Münster im Frühjahr 2017 die Trainerfrage beriet und sich nach intensiver Kandidatenkür für Teun Buijs entschied, hat der Verein offenbar sehr viel richtig gemacht.
 
Unter der Führung des erfahrenen Niederländers erfreut sich der Bundesligist trotz heftiger personeller Rückschläge erstaunlichen Erfolgs. Längst schaut die Konkurrenz mit einiger Achtung über den Zaun. Just sagte Alexander Waibl, Trainer des Spitzenreiters Dresden, dass ihm die Entwicklung in Münster wirklich imponiere. Beim USC hören sie Lob aus berufenem Munde natürlich gern. Es schmeichelt ihnen und bestärkt sie in der Hoffnung, auf dem richtigen Weg zu sein.
 
Einhergehend mit der Verpflichtung des neuen Trainers hat der USC im Sommer den Kader komplett umgekrempelt und eine Mischung aus Erfahrung und jugend­lichem Drang gefunden. Der Mix passt, Münster blieb auch in schwierigen Momenten in der Spur. Und davon gab es nun wirklich nicht wenige: Saisonaus für die erkrankte Ivana Bulajic noch vor dem ersten Spiel, Kreuzbandriss bei Lena Vedder, Verletzungspause für Ines Bathen und zuletzt der kurzfristige Ausfall von Lisa Thomsen. Coach Buijs hat nie geklagt, sondern immer nach Lösungen geforscht. Der 57-Jährige ist ein positiver Mensch. Und diese Mentalität überträgt sich auf seine Mannschaft.
 
Am Sonntag, nach dem 3:0 über Potsdam, hat Buijs gesagt, dass die Umkleidekabine dringend vergrößert werden müsse. Natürlich im Flachs, aber […]
 
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