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USC zu Gast beim Pokalsieger

Das Hinspiel verlor der USC mit 0:3 vor eigenem Publikum. In Dresden ist Münster zwar Außenseiter, gegen starke Gegner hat der USC in der Rückrunde aber seine besten Spiele gezeigt. Foto: Michael Mücke
Das Hinspiel verlor der USC mit 0:3 vor eigenem Publikum. In Dresden ist Münster zwar Außenseiter, gegen starke Gegner hat der USC in der Rückrunde aber seine besten Spiele gezeigt. Foto: Michael Mücke

Der USC Münster gastiert am Mittwochabend um 19 Uhr beim frischgebackenen DVV-Pokalsieger Dresdner SC. Die Rollen in dieser Partie sind klar verteilt, weiß USC-Coach Teun Buijs: „Dresden ist eines der Top-Teams in Deutschland und hat den Heimvorteil. Wir sind aktuell auf Platz 8 der Bundesligatabelle und somit klarer Außenseiter. Dresden ist der Favorit.“

Der erfahrene Trainer weiß aber natürlich, dass auch in Dresden je nach Spielverlauf etwas zu holen ist. „Wenn wir einen Satz, einen Punkt oder gar mehr mitnehmen können, dann werden wir das natürlich gerne tun“, so der Niederländer, der am Rosenmontag 60 Jahre alt geworden ist. „Im Volleyball ist das immer möglich, aber im Vorfeld hat Dresden natürlich die besseren Karten." Buijs und sein Team haben sich jedoch in intensivem Videostudium auf den Gegner vorbereitet. Mit Milica Kubura und Kadie Rolfzen hat Dresden zwei Angreiferinnen in seinen Reihen, die zu den Top-Ten Scorern der Liga gehören. Das kann der USC mit Lina Alsmeier und Ivana Vanjak allerding auch vorweisen. Auf Seiten der Gastgeberinnen werden wohl Ivana Mrdak, Camilla Weitzel und Emma Cyris weiter ausfallen. Ein grippaler Infekt hat sie erwischt. Der USC reist mit seinem ganzen Kader in die sächsische Landeshauptstadt. Für USC-Kapitänin Barbara Wezorke ist es eine Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte. Die Mittelblockerin lief von 2017 bis 2019 in der Margon Arena auf. Sie wird sicher ganz besonders motiviert sein. 

In der Tabelle blickt der USC inzwischen nicht mehr in den Rückspiegel, sondern nach vorne. Die Playoffs dürften sicher sein. Nun geht es eher darum, in den letzten vier Spielen noch vom achten auf den siebten Platz vorzurücken. Platz 6 ist ohne tatkräftige Unterstützung gleich mehrerer anderer Mannschaften nicht mehr erreichbar. Und so dient das Spiel in Dresden – unabhängig vom Ausgang der Partie – auch als Vorbereitung auf das Endspiel um Platz sieben gegen NawaRo Straubing. Die Niederbayern sind am kommenden Sonntag (14.30 Uhr) in der Halle Berg Fidel in Münster zu Gast. 

23.03.2020

Die Covid-19-Pandemie zwingt die meisten von uns, derzeit auf Home-Office umzustellen. Auch die USC-Geschäftsstelle ist aktuell nur unregelmäßig besetzt. 

18.03.2020

Nationalspielerin Ivana Vanjak verlässt den USC Münster. Drei Jahre lang trug die Außenangreiferin das Trikot der Unabhängigen. Jetzt zog sie die in ihrem Vertrag verankerte Ausstiegsklausel und teilte dem Team am Dienstagnachmittag ihre Entscheidung mit. Ihren Trainer Teun Buijs hatte sie bereits am vergangenen Donnerstag unterrichtet.

12.03.2020

Die Saison ist vorbei. Für alle Teams des USC Münster. Von der Jugend bis zur Volleyball-Bundesliga. Die Volleyball Bundesliga (VBL), der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und auch der Westdeutsche Volleyball-Verband (WVV) reagieren auf die sich rasant verändernde Situation rund um die Vorkehrungen zur Eindämmung des Coronavirus und erklären die Spielzeiten für beendet.

12.03.2020

Mit einer großzügigen Geldspende mildert USC-Sponsor Krimphove - Der gute Bäcker die durch den Publikumsausschluss entstehenden Einnahmeverluste ab. 

12.03.2020

Das neuartige Coronavirus hat den Spielbetrieb in der Volleyball-Bundesliga „infiziert“. Spiele in NRW finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das bedeutet große Einnahmeverluste für die Vereine. 

10.03.2020

Der USC Münster konnte das Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden mit 3:1 (25:17, 25:17, 24:26, 25:17) gewinnen, in der Tabelle wieder zurück auf Platz 6 klettern und damit erneut an den Ladies in Black aus Aachen vorbeiziehen.