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USC zeigt in Stuttgart nach Desasterstart eine Reaktion

Lena Vedder war mit zwölf Punkten am Sonntag Münsters effektivste Angreiferin. Foto: Stefan Gertheinrich
Lena Vedder war mit zwölf Punkten am Sonntag Münsters effektivste Angreiferin. Foto: Stefan Gertheinrich

Der erste Satz war ein Fiasko, der zweite und der dritte dafür durchaus gelungen – so lässt sich das Gastspiel des USC Münster beim Allianz MTV Stuttgart zusammenfassen.  
 
Um 14.45 Uhr am Sonntagmittag musste es den Anhängern des USC Münster angst und bange werden. Ganze 15 Minuten hatte der erste Abschnitt gedauert, nur fünf Punkte (!) gestattete der Allianz MTV Stuttgart den Unabhängigen. Es waren bittere Momente für die Gäste, die sich aber schüttelten und in der Folge die zu erwartende Gegenwehr leisteten. Zu einem Zähler reichte es für den Tabellenzweiten zwar nicht mehr, dennoch verkaufte sich der USC beim 0:3 (5:25, 25:27, 22:25) teuer – wenn auch mit gehöriger Verspätung. „Wir haben nach dem schlimmen Start gezeigt, dass wir mithalten können. Aber am Anfang tat es ganz schön weh“, sagte Münsters Trainer Teun Buijs.
 
Es tat weh und sah auch nicht gut aus, was der USC da vor 1920 Zuschauern in der Scharrena anbot. Was war da bitte im ersten Satz los? Nichts, aber auch wirklich gar nichts klappte bei den Grün-Weißen. Beim Stand von 2:1 ging Deborah van Daelen an die Aufschlaglinie und verließ diese erst beim 18:1 für den MTV, der 17 Zähler in Serie machte. Münster war nicht existent, ein Angriffsspiel durch die eklatanten Annahmeprobleme nicht möglich. Frühe Auszeiten (1:6, 1:11) und schnelle Wechsel (Lina Alsmeier für Ivana Vanjak und Juliane Langgemach für Roosa Laakkonen) brachten keine Wirkung. Das USC-System […]
 
Den kompletten Spielbericht lesen Sie bei unserem Medienpartner Westfälische Nachrichten hier
 

 

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