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USC-Trainer Teun Buijs: „Wir haben das Niveau stetig verbessert“

  Alles im Blick, alles im Griff: Trainer Teun Buijs schaut auf eine gute Hinserie, die der USC als Vierter beendet. Foto: Jürgen Peperhowe
Alles im Blick, alles im Griff: Trainer Teun Buijs schaut auf eine gute Hinserie, die der USC als Vierter beendet. Foto: Jürgen Peperhowe

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben frei. Bis zum 27. Dezember bleibt der Ball im Sack, nicht einmal in Gedanken spielt er eine Rolle – theoretisch. Praktisch jedoch denkt USC-Trainer Teun Buijs immer an Volleyball. Weihnachten vielleicht etwas weniger, das wünschen wir ihm zum Fest...

Am 13. April hatte Teun Buijs seinen Vertrag beim USC Münster unterschrieben und – zumindest im Hintergrund – seine Arbeit sofort aufgenommen. Mit dem Sportlichen Leiter Axel Büring stellte er den Bundesligisten personell nahezu komplett neu auf, ehe im Sommer die Vorbereitung auf die Saison begann. Und die lief bislang mehr als gut, die Unabhängigen gehen als Vierter in die kurze Pause. Über seine erste Halbserie am Berg Fidel, die Entwicklung der Mannschaft und warum der 57-Jährige auch an den Feiertagen den Volleyball nicht ganz vergessen kann, sprach Buijs mit unserem Redaktionsmitglied Henner Henning.

Zehn Spiele sind absolviert, der USC ist nach der ­Hin­serie Vierter. Wie fällt Ihr Fazit aus?

Teun Buijs: Mein Fazit ist natürlich positiv. Wir hatten uns vorab mit der Mannschaft zusammengesetzt und Ziele für die erste Hälfte ­benannt. Da wollten wir so nahe wie möglich an die Top-Teams rücken und uns um den vierten Platz herum bewegen. Jetzt sind wir Vierter und haben unser Niveau stetig verbessert, das ist nicht schlecht. Aber das Wichtigste ist, dass wir es schaffen, die Zuschauer mit unserem Spiel zu begeistern.

Ihre Zuspielerin und Kapitänin Mareike Hindriksen war etwas überrascht, dass der USC schon so konstant gespielt hat. Sie auch?

Buijs: Vielleicht etwas. Aber die jungen Spielerinnen wie Lina Alsmeier oder Chiara Hoenhorst haben sich so schnell [...]

Das komplette Interview finden Sie bei unserem Medienpartner Westfälische Nachrichten hier

16.01.2019

Der USC Münster verliert sein Auswärtsspiel bei den Ladies in Black Aachen mit 0:3 (23:25, 16:25, 18:25). Aachen rückt damit in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC heran. Die Münsteranerinnen rangieren nach wie vor auf Platz vier der Volleyball Bundesligatabelle.

15.01.2019

NRW-Duell in der Volleyball-Bundesliga: Der USC Münster ist am Mittwochabend (19.30 Uhr) zu Gast bei den Ladies in Black Aachen. Das letzte Spiel der Hinrunde könnte der krönende Abschluss einer beeindruckenden Halbserie werden.

14.01.2019

Der kanadische Eishockey-Profi Kevin Schmidt vom DEL-Club Iserlohn Roosters war am Sonntag gemeinsam mit seinem Mannschaftsarzt Dr. Jochen Veit zu Gast am Berg Fidel. Auf Einladung von USC-Mannschaftsarzt Dr. Stephan Maurer konnten die beiden den 3:1-Erfolg gegen Schwarz-Weiß Erfurt live verfolgen. 

14.01.2019

Der USC Münster II marschiert unaufhaltsam Richtung Meisterschaft in der 3. Liga. Der 3:2-Sieg gegen den TV Eiche Horn Bremen hatte den minimalen Makel, dass ein Punkt flöten ging. Das passierte dem Spitzenreiter erst zum dritten Mal in dieser Saison. In einer Partie mit vielen Schwankungen erwischte der USC den besseren Start und sicherte sich folgerichtig auch Satz eins. 

14.01.2019

Kurz vor Weihnachten hatten die USC-Spielerinnen in der Backstube unseres Sponsors Krimphove leckere Weihnachtsplätzchen gebacken. Diese wurden beim letzten Heimspiel in 2018 für einen guten Zweck ans Publikum verkauft. Der Erlös in Höhe von 570,72 Euro wurde jetzt vor dem Heimspiel gegen Erfurt an den Förderverein "Hilfe für das nierenkranke Kind e.V." übergeben.

13.01.2019

Der USC Münster gewinnt das erste Heimspiel des Jahres gegen Schwarz-Weiß Erfurt mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:22, 25:12). Es war ein hartes Stück Arbeit: 1.331 Zuschauer sahen ein extrem spannendes Spiel. Die Gäste aus Thüringen spielten überraschend stark auf und bereiteten den Münsteranerinnen in den ersten drei Sätzen weit mehr Probleme, als erwartet.