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USC Münster holt VCO-Talent Kati Haferkamp in den Bundesliga-Kader

Der USC Münster hat Kati Haferkamp vom VCO Münster in das Bundesligateam berufen. Die 16-jährige Mittelblockerin trainiert nach Abstimmung mit ihren Eltern sowie dem Trainerteam von VCO und Bundesleistungsstützpunkt bereits seit einigen Wochen mit der Bundesligamannschaft und ist ab sofort spielberechtigt. Der USC reagiert damit auf die langwierige Verletzung der niederländischen Nationalspielerin Juliet Lohuis. Die 1,82 Meter große Internatsschülerin Kati Haferkamp soll für Entlastung bei den im Dauereinsatz befindlichen Mittelblockerinnen Juliane Langgemach und Kaz Brown sorgen. Am Wochenende kam sie bereits in den beiden Testspielen gegen den französischen Erstligisten Stade Francais Paris Saint Cloud zum Einsatz und machte ihre Sache sehr gut.

„Die Verletzungspause bei Juliet Lohuis dauert leider doch länger als erhofft. Sie steigt jetzt gerade erst wieder in leichtes Training ein. Bis sie wieder in der Bundesliga zum Einsatz kommen kann, das kann noch Wochen dauern“, erklärt USC Sport-Vorstand Axel Büring die Entscheidung. USC-Trainer Teun Buijs kennt die talentierte Nachwuchsspielerin schon länger: „Wir hatten sie schon in der Saisonvorbereitung dabei. Auch im Training war sie seit dem Sommer immer wieder zu Gast. Jetzt wollen wir sie ganz ins Team integrieren und auf das nächste Level bringen.“ 

Katharina Haferkamp, von allen stets „Kati“ genannt kam 2016 vom VV Humann Essen an das Sportinternat Münster. Sie besucht aktuell gemeinsam mit Luisa Keller und Lina Alsmeier die 12. Jahrgangsstufe des Pascal Gymnasiums und kennt das USC-Umfeld daher gut. „Ich fühle mich sehr geehrt“, beschreibt die 16jährige ihre Gefühlslage. Kurz vor Weihnachten kam der USC auf sie und ihre Familie zu. „Wir mussten nicht lange überlegen“, verrät sie. „Natürlich steht jetzt bald das Abi an, aber das steht ja bei Luisa und Lina auch an und der Verein hat mir zugesichert, dass ich genügend Zeit für die Abi-Vorbereitung bekomme.“ Ansprüche auf Spielzeit stellt sie keine. „Ich will einfach so viel lernen und mitnehmen, wie es geht.“ Wohin es sie nach dem Abitur zieht weiß sie noch nicht. Vielleicht bleibt sie dem USC ja auch über die laufende Saison hinaus erhalten.

16.01.2019

Der USC Münster verliert sein Auswärtsspiel bei den Ladies in Black Aachen mit 0:3 (23:25, 16:25, 18:25). Aachen rückt damit in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC heran. Die Münsteranerinnen rangieren nach wie vor auf Platz vier der Volleyball Bundesligatabelle.

15.01.2019

NRW-Duell in der Volleyball-Bundesliga: Der USC Münster ist am Mittwochabend (19.30 Uhr) zu Gast bei den Ladies in Black Aachen. Das letzte Spiel der Hinrunde könnte der krönende Abschluss einer beeindruckenden Halbserie werden.

14.01.2019

Der kanadische Eishockey-Profi Kevin Schmidt vom DEL-Club Iserlohn Roosters war am Sonntag gemeinsam mit seinem Mannschaftsarzt Dr. Jochen Veit zu Gast am Berg Fidel. Auf Einladung von USC-Mannschaftsarzt Dr. Stephan Maurer konnten die beiden den 3:1-Erfolg gegen Schwarz-Weiß Erfurt live verfolgen. 

14.01.2019

Der USC Münster II marschiert unaufhaltsam Richtung Meisterschaft in der 3. Liga. Der 3:2-Sieg gegen den TV Eiche Horn Bremen hatte den minimalen Makel, dass ein Punkt flöten ging. Das passierte dem Spitzenreiter erst zum dritten Mal in dieser Saison. In einer Partie mit vielen Schwankungen erwischte der USC den besseren Start und sicherte sich folgerichtig auch Satz eins. 

14.01.2019

Kurz vor Weihnachten hatten die USC-Spielerinnen in der Backstube unseres Sponsors Krimphove leckere Weihnachtsplätzchen gebacken. Diese wurden beim letzten Heimspiel in 2018 für einen guten Zweck ans Publikum verkauft. Der Erlös in Höhe von 570,72 Euro wurde jetzt vor dem Heimspiel gegen Erfurt an den Förderverein "Hilfe für das nierenkranke Kind e.V." übergeben.

13.01.2019

Der USC Münster gewinnt das erste Heimspiel des Jahres gegen Schwarz-Weiß Erfurt mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:22, 25:12). Es war ein hartes Stück Arbeit: 1.331 Zuschauer sahen ein extrem spannendes Spiel. Die Gäste aus Thüringen spielten überraschend stark auf und bereiteten den Münsteranerinnen in den ersten drei Sätzen weit mehr Probleme, als erwartet.