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USC ist zurück in der Erfolgsspur

Kaz Brown hat in dieser Szene die Lufthoheit am Netz. Foto: Daniel Wesseling
Kaz Brown hat in dieser Szene die Lufthoheit am Netz. Foto: Daniel Wesseling

Der USC Münster ist zurück in der Erfolgsspur und gewann sein Heimspiel gegen NawaRo Straubing vor mehr als 2.000 begeisterten Zuschauern mit 3:1 (25:17, 18:25, 25:13, 26:24) und rückt in der Tabelle der Volleyball-Bundesliga auf Platz 7 vor. 

Trainer Teun Buijs schickte zunächst Mareike Hindriksen, Luisa Keller, Lina Alsmeier, Juliane Langgemach, Kaz Brown und Lena Vedder aufs Feld. Als Libera kam Lisa Thomsen zum Einsatz. 

Der erste Satz begann zunächst ausgeglichen. Die Führung wechselte bis zum 5:5 hin und her. Danach erhöhte der USC den Druck und ging mit einen 8:5-Vorsprung in die erste technische Auszeit. Den Drei-Punkte-Vorsprung nahm der USC auch mit in die zweite Auszeit (16:13). Der USC war inzwischen die dominierende Mannschaft, über 21:15 gewannen die Unabhängigen Durchgang Eins schließlich souverän mit 25:17.

Auch im zweiten Satz blieb Straubing auf Tuchfühlung. Zur ersten technischen Auszeit stand es 8:6 für Münster. Drei Punkte in Serie brachten den Gast jedoch dann in Führung. Der USC hatte zuvor einige seiner Angriffe nicht durchbringen können. Beide Teams zeigten Mitte des zweiten Satzes einige Fehler, so dass das Ergebnis weiterhin knapp blieb. Straubing blieb zunächst vorne und ging mit einer 16:14-Führung in die nächste Spielunterbrechung. Teun Buijs wechselte, brachte Juliet Lohuis für Juliane Langgemach und Teresa Mersmann für Luisa Keller. Dennoch zogen die Gäste auf 20:15 davon und gewannen den zweiten Satz schließlich mit 25:18.

Trainer Teun Buijs wechselte zu Beginn des dritten Satzes erneut. Marie Schölzel spielte fortan für Kaz Brown. Teresa Mersmann blieb auf dem Feld, Luisa Keller, die später auch als wertvollste Spielerin ausgezeichnet wurde, kehrte für Lena Vedder zurück in die Partie. Die Ansprache des Trainers in der Satzpause schien Wirkung gezeigt zu haben. Mit Mareike Hindriksen am Aufschlag zog der USC gleich mal auf 4:0 davon und zwang Gästecoach Benedikt Frank zu einer Auszeit. Straubing konterte mit einer 4-Punkte-Serie. Der USC setzte noch einen drauf, und zwar mit einer Aufschlagserie von Marie Schölzel. Über 8:5 und 12:5 übernahmen die Gastgeberinnen wieder das Kommando. Mit 16:8 ging es in die zweite technische Auszeit. Über 20:10 und schließlich 25:13 sicherte sich der USC den dritten Satz. Lizsa Kastrup, die zwischenzeitlich für Luisa Keller in die Partie gekommen war, konnte sich noch mit zwei sehenswerten Punkten in die Scorerliste eintragen. 

Mit einem erfolgreichen Schnellangriff über Marie Schölzel startete der USC in den vierten Satz. Der USC agierte zu Beginn sehr konzentriert und war die bessere Mannschaft, aber Straubing hatte gleich in mehreren langen und knappen Ballwechseln das Glück auf seiner Seite. So blieb der Satz knapp: Über 8:6 und 10:7 behielt Münster jedoch die Kontrolle über das Spiel und konnte sich beim 16:11 bis auf fünf Punkte absetzen. Mit einer konzentrierten Leistung und toller Unterstützung von den Rängen geriet der Sieg am Ende nicht mehr in Gefahr. Der USC ging zwar mit den ersten fünf Matchballen etwas schludrig um, Durchgang vier und damit das Spiel ging aber schließlich mit 26:24 an den USC Münster. 

Am Mittwoch geht es bereits weiter: Um 19.30 Uhr erwartet der USC Münster die Roten Raben Vilsbiburg in der Halle Berg Fidel. 
 

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