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USC enttäuscht, aber nicht entmutigt

  Ruhig und sachlich, auch wenn es mal nicht läuft: Teun Buijs, hier im Kreise von Nadja Schaus, Lisa Thomsen, Mareike Hindriksen und Ivana Vanjak (v.l.), verfällt nach der 2:3-Niederlage in Erfurt nicht in Aktionismus. Foto: Jürgen Peperhowe
Ruhig und sachlich, auch wenn es mal nicht läuft: Teun Buijs, hier im Kreise von Nadja Schaus, Lisa Thomsen, Mareike Hindriksen und Ivana Vanjak (v.l.), verfällt nach der 2:3-Niederlage in Erfurt nicht in Aktionismus. Foto: Jürgen Peperhowe

Teun Buijs ist ein Trainer, der selten die Ruhe verliert und sich fast nie von Emotionen leiten lässt. Und so verfällt der Coach des USC Münster auch nach der zweiten Tiebreak-Niederlage am Stück nicht in Hektik, wenngleich der unerwartete Patzer beim Tabellenvorletzten SW Erfurt bitter schmeckt. „Das wird uns nicht umhauen, wir werden es im Video analysieren und dann gemeinsam darüber sprechen“, sagt der routinierte Coach, der nach der starken Hinrunde mit Rang vier nun eine veränderte Situation ausmacht. „Die erste Hälfte der Saison war sehr gut. Aber jetzt müssen wir mit dem Druck umgehen, diesen vierten Platz halten zu wollen. Das ist schwerer“, meint Buijs.

Zwei Durchgänge (25:16, 25:18) lang schienen die Unabhängigen mit der gestiegenen Erwartungshaltung zurechtzukommen, auch wenn der 57 Jahre alte Niederländer schon da nicht durchgehend zufrieden war. „Auch in den ersten beiden Sätzen hatten wir schon einige Fehler zu viel. Aber da hatten wir noch mehr gute Momente, so wurde der Druck für Erfurt zu groß“, sagt Buijs.

Nach der zehnminütigen Pause zwischen Abschnitt zwei und drei aber war es dann vorbei mit der USC-Herrlichkeit, zum Teil war das münsterische Spiel wild, die fehlerhaften Phasen überlagerten die guten. „Diese Pause ist in so einer Situation für jeden Coach ein Problem. Erfurt konnte danach neu anfangen, uns dagegen ist die Konzentration weggebrochen. Und dann ist unser Problem, dass wir zu wenig Spielerinnen mit Routine haben, um es zu regulieren“, sagt Buijs. „So wurde der Druck für uns immer mehr und mehr. Auf der anderen Seite hat Erfurt gemerkt, dass doch noch etwas geht.“ In der Tat wurden die Schwarz-Weißen von Ballwechsel zu Ballwechsel mutiger und entschlossener, glaubten plötzlich an den Coup. In der Abwehr – in diesem Punkt waren die Thüringer klar überlegen – kratzte SWE viele Bälle vom Boden, dazu trumpfte die überragende Erika Mercado (33 Punkte) mit ihrer hohen Durchschlagskraft [...]

Den kompletten Bericht finden Sie bei unserem Medienpartner Westfälische Nachrichten hier

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