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Liza Kastrup kehrt zum USC zurück

Liza Kastrup kehrt zum USC zurück. Foto: Daniel Wesseling
Liza Kastrup kehrt zum USC zurück. Foto: Daniel Wesseling

Der Volleyball-Bundesligist USC Münster hat seinen ersten Vorgriff auf die Saison 2018/19 getätigt: Liza Kastrup kehrt zu den Unabhängigen zurück. Die 18-Jährige unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag bis 2021 für die Erstligamannschaft des USC, bei dem sie in der vergangenen Saison bereits einen Kurzeinsatz verzeichnen konnte.
 
Die junge Angreiferin, die 2014 vom TV Hörde an den Bundesstützpunkt Münster wechselte und hier 2015 bis 2017 Stammspielerin des USC-Zweitliga-Ensembles war, hatte Münster nach dem Abitur am Pascal-Gymnasium im Frühjahr 2017 in Richtung USA verlassen. In Übersee schmetterte Liza für die Marquette Golden Eagles von der Marquette University (Milwaukee) in der Big East Conference auf höchster nationaler US-Ebene. 30 Spiele zwischen Hawaii und New York absolvierte die gebürtige Dortmunderin bis letzte Woche für die Golden Eagles, nun steigt sie zu sofort bei Teun Buijs ins USC-Erstliga-Training ein. Der Vertragsbeginn ist dann am 1. Mai 2018.
 
„Als ich im Sommer vom USC in die USA gegangen bin, war das keine Entscheidung gegen den USC, sondern für die USA“, erklärt Kastrup, die gesteht: „Ich hatte für meine Zeit nach dem Abitur zwei Träume: Der eine war, ein Zeit lang in den USA zu leben. Und der andere, für den USC in der 1. Bundesliga zu spielen. Dass beides klappt, ist für mich überragend!“
 
Für den USC ist die Rückkehr von Kastrup nach Münster natürlich ebenfalls ein sportlicher Gewinn. Sport-Vorstand Axel Büring schätzt das riesige Talent der 18-Jährigen: „Und sie wird noch besser, wenn sie unter einem Trainer wie Teun Buijs auf diesem Niveau trainieren kann. Sie kann eine große Volleyball-Zukunft vor sich haben!“ Darüber hinaus geht der neunfache Deutsche Meister mit dieser Verpflichtung weiter seinen eingeschlagenen Weg und hat damit eine weitere junge deutsche Spielerin, noch dazu aus dem eigenen Nachwuchs, im Bundesligakader. Dort trifft Liza Kastrup im Übrigen auf Chiara Hoenhorst, Lina Alsmeier und Luisa Keller, mit denen sie in der letzten Saison noch beim USC 2 zusammenspielte.
 
 

 

16.01.2019

Der USC Münster verliert sein Auswärtsspiel bei den Ladies in Black Aachen mit 0:3 (23:25, 16:25, 18:25). Aachen rückt damit in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC heran. Die Münsteranerinnen rangieren nach wie vor auf Platz vier der Volleyball Bundesligatabelle.

15.01.2019

NRW-Duell in der Volleyball-Bundesliga: Der USC Münster ist am Mittwochabend (19.30 Uhr) zu Gast bei den Ladies in Black Aachen. Das letzte Spiel der Hinrunde könnte der krönende Abschluss einer beeindruckenden Halbserie werden.

14.01.2019

Der kanadische Eishockey-Profi Kevin Schmidt vom DEL-Club Iserlohn Roosters war am Sonntag gemeinsam mit seinem Mannschaftsarzt Dr. Jochen Veit zu Gast am Berg Fidel. Auf Einladung von USC-Mannschaftsarzt Dr. Stephan Maurer konnten die beiden den 3:1-Erfolg gegen Schwarz-Weiß Erfurt live verfolgen. 

14.01.2019

Der USC Münster II marschiert unaufhaltsam Richtung Meisterschaft in der 3. Liga. Der 3:2-Sieg gegen den TV Eiche Horn Bremen hatte den minimalen Makel, dass ein Punkt flöten ging. Das passierte dem Spitzenreiter erst zum dritten Mal in dieser Saison. In einer Partie mit vielen Schwankungen erwischte der USC den besseren Start und sicherte sich folgerichtig auch Satz eins. 

14.01.2019

Kurz vor Weihnachten hatten die USC-Spielerinnen in der Backstube unseres Sponsors Krimphove leckere Weihnachtsplätzchen gebacken. Diese wurden beim letzten Heimspiel in 2018 für einen guten Zweck ans Publikum verkauft. Der Erlös in Höhe von 570,72 Euro wurde jetzt vor dem Heimspiel gegen Erfurt an den Förderverein "Hilfe für das nierenkranke Kind e.V." übergeben.

13.01.2019

Der USC Münster gewinnt das erste Heimspiel des Jahres gegen Schwarz-Weiß Erfurt mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:22, 25:12). Es war ein hartes Stück Arbeit: 1.331 Zuschauer sahen ein extrem spannendes Spiel. Die Gäste aus Thüringen spielten überraschend stark auf und bereiteten den Münsteranerinnen in den ersten drei Sätzen weit mehr Probleme, als erwartet.