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Lina und Luisa stehen in Norwegen im Mittelpunkt

Wer hätte das gedacht? Mitten in Norwegen kann man mit dem USC spielerisch Deutsch lernen. Foto: Hegrenes
Wer hätte das gedacht? Mitten in Norwegen kann man mit dem USC spielerisch Deutsch lernen. Foto: Hegrenes

Fan-Kultur in Norwegen – das hat beileibe nicht jeder Volleyball-Bundesligist zu bieten. Und dass man dort in Frakkagjerd, nahe des legendären Hardangerfjords, mit dem USC Münster auch noch quasi spielerisch lernen kann, das stellt einmal mehr Tor Martin Hegrenes unter Beweis.

 

Wie schon im Januar 2017 bezog der norwegische Deutschlehrer und hochgradige USC-Fan, der seit Jahren bis zu fünf Heimspiele der Unabhängigen in der Saison besucht, auch jetzt wieder seinen Unterricht für einige Lehreinheiten auf die Volleyballerinnen aus Münster. Oder besser gesagt: Diesmal auf die beiden Profi-Youngsters Lina Alsmeier (17) und Luisa Keller (16). Denn die sind altersmäßig nicht allzu weit weg von den Schülern der achten und neunten Klasse, die Hegrenes an der örtlichen Ungdomsskole unterrichtet. „Sie haben ganz nett einen Fragebogen mit zehn Fragen beantwortet“, freut sich Hegrenes über den unkomplizierten direkten Kontakt mit den Jung-Profis.

 

Auf 41 Powerpoint-Seiten unter dem Titel "USC Münster - die Talentfabrik" fanden die Eleven ergo reichlich Material über die beiden Juniorinnen-Nationalspielerinnen. Natürlich alles auf Deutsch. Eine ganze Menge Infos haben sich die jungen Norweger also über Lina und Luisa draufgeschafft, und können mit ihrem Wissen derzeit wohl auch bei eingefleischten Münsteraner USC-Fans mithalten. „Am Ende haben wir dann natürlich auch ein Quiz gemacht“, berichtet Hegrenes. Und wieder hat er in der kleinen aber feinen Fan-Enklave nahe Haugesund ein wenig mehr Interesse geweckt für den USC Münster.

> PDF "USC-Deutschstunde in Norwegen"

 

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