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Die Reihen beim USC füllen sich rechtzeitig

  Bereit für neue Taten: Ines Bathen (l.), die ihre Verletzung im Sprunggelenk auskuriert hat, und Ivana Vanjak bereiten sich mit dem USC auf die erste Partie 2018 vor. Zum Rückrundenstart geht es am Samstag nach Erfurt. Foto: Jürgen Peperhowe
Bereit für neue Taten: Ines Bathen (l.), die ihre Verletzung im Sprunggelenk auskuriert hat, und Ivana Vanjak bereiten sich mit dem USC auf die erste Partie 2018 vor. Zum Rückrundenstart geht es am Samstag nach Erfurt. Foto: Jürgen Peperhowe

Das erste Spiel nach dem Jahreswechsel führt den USC Münster am Wochenenden zu SW Erfurt. Dort ist das Überraschungsteam der Saison Favorit und kann sich über einige zusätzliche Optionen freuen. Ines Bathen ist wieder fit, Liza Kastrup hofft auf ihr Debüt.

Als Trainer Teun Buijs am Dienstag seine Mannschaft nach zwei freien Tagen über Silvester und Neujahr erstmals im Jahr 2018 traf, hatten sich die Reihen des USC Münster wieder gefüllt. Gute Voraussetzungen für den niederländischen Coach, der sein Team nun auf die erste Aufgabe des Jahres gezielt vorbereiten kann – auf das Auswärtsspiel am Samstag bei Schwarz-Weiß Erfurt. „Nicht nur dieses Spiel, sondern auch die folgenden sind neue Herausforderungen für uns. Aber das macht ja Spaß“, sagt Buijs.

Personell war der ohnehin schon gebeutelte USC in der Vorwoche knapp besetzt. Neben den Langzeitausfällen Ivana Bulajic und Lena Vedder fehlten beim Testspiel gegen die Oberliga-Herren der SG Coesfeld (21:25, 25:22, 21:25) die erkrankten Chiara Hoenhorst und Nadja Schaus. Und da Youngster Lina Alsmeier Zeit zur Regeneration vom Coach erhalten hatte und Nachwuchskraft Luisa Keller mit dem VC Olympia Münster ein Jugendturnier in Modena spielte, war das Personal überschaubar. „Das war nicht ganz einfach. Aber der Test in Coesfeld war sehr gut für die Mannschaft. Es war das erste Spiel nach zwölf Tagen, so konnten wir langsam wieder den Rhythmus aufnehmen“, sagt der 57 Jahre alte Buijs, der auch am folgenden Samstag seine Schützlinge in einen Vergleich mit dem männlichen Geschlecht geschickt hatte – im Training mit dem Drittligisten TSC Gievenbeck, den bekanntlich der USC-Vizepräsident Axel Büring coacht. „So etwas bringt uns immer viel und ist wichtig. Die Mädels müssen mit höherem Tempo und Druck umgehen“, so Buijs. [...]

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