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Autohaus Senger ist neuer Premiumsponsor beim USC Münster

Sven Winkelkötter (ŠKODA Betriebsleiter im Standort Münster), Detlef Pollmeier (Vertriebsleiter der Firmengruppe Brück) und USC-Präsident Martin Gesigora (v.l.n.r.) trafen sich im ŠKODA Standort der Senger-Gruppe an der Rudolf-Diesel-Straße mit Mannschaft und Mitarbeitern zur Fahrzeugübergabe. Foto: Bernhard Kils
Sven Winkelkötter (ŠKODA Betriebsleiter im Standort Münster), Detlef Pollmeier (Vertriebsleiter der Firmengruppe Brück) und USC-Präsident Martin Gesigora (v.l.n.r.) trafen sich im ŠKODA Standort der Senger-Gruppe an der Rudolf-Diesel-Straße mit Mannschaft und Mitarbeitern zur Fahrzeugübergabe. Foto: Bernhard Kils

Das Autohaus Senger ist neuer Premiumsponsor des USC Münster. Am Mittwoch, 28. November, übernahmen Spielerinnen, Trainer und Geschäftsstellenmitarbeiterinnen ihre neuen Dienstfahrzeuge im ŠKODA Standort der Senger-Gruppe an der Rudolf-Diesel-Straße 1. Die neue USC-Fahrzeugflotte kommt auch in einem neuen Design daher. Die Autos der Modellreihe ŠKODA CITIGO flitzen künftig in Kiwi-Grün durch Münsters City. Ganz im Sinne des USC Vereins-Claims #oneteam war noch ein weiterer USC-Premiumsponsor an der Gestaltung der Fahrzeuge beteiligt. Die Firmengruppe Brück hatte sich im Vorfeld um das Anbringen der Werbung auf den Fahrzeugen gekümmert. 

Sven Winkelkötter, ŠKODA Betriebsleiter im Standort Münster freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem USC: „Wir unterstützen den USC gerne und bekommen ja auch viel zurück. Die Partnerschaft zwischen uns und dem USC wird in den kommenden Jahren mit Leben gefüllt und weiter wachsen.“

Detlef Pollmeier, Vertriebsleiter der Firmengruppe Brück, lobte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Die Zusammenarbeit mit dem USC und dem Autohaus Senger war vom Entwurf bis zur Übergabe der Fahrzeuge unkompliziert und professionell. Ich bin mir sicher, die Autos werden ein echter Hingucker im Stadtbild von Münster. Den Slogan „oneteam“ findet man nicht nur auf den Autos, sondern dieser wird beim USC von jedem mit Leib und Seele gelebt.“

USC-Präsident Martin Gesigora hob besonders die über drei Jahre vereinbarte Laufzeit als Vorteil für den Verein hervor. Und ergänzte: „Es macht uns stolz, dass wir so ein renommiertes Unternehmen aus Münster als Sponsor gewinnen konnten.“  

Foto: Bernhard Kils


Foto: Bernhard Kils

19.02.2019


Drei Niederlagen in Serie: Wie der Volleyball-Bundesligist wieder in die Spur finden will, erklärt USC-Trainer Teun Buijs im Gespräch mit WN-Redakteur Henner Henning.

 

Wie fällt Ihre Analyse der Partie aus?

18.02.2019

Der USC Münster II gewann dank einer starken Leistung das Heimspiel gegen den Verfolger RC Sorpesee mit 3:0 und hat damit die richtige Antwort auf die Frage gegeben, ob sich der Spitzenreiter nach dem nicht gestellten Lizenzantrag für die 2. Bundesliga hängen lässt.

17.02.2019

Der USC Münster hat das Heimspiel gegen den VC Wiesbaden mit 1:3 (25:13, 19:25, 15:25, 14:25) verloren. „Uns hat heute die nötige Frische im Kopf gefehlt“, stellte USC-Coach Teun Buijs nach dem Spiel fest.  Der Niederländer schickte vor 1.156 Zuschauern wie angekündigt Lena Vedder von Beginn an aufs Feld.

15.02.2019

Der USC Münster empfängt am Sonntag (14.30 Uhr) den VC Wiesbaden in der Halle Berg Fidel. Das Spiel ist der Auftakt in die Wochen der Entscheidung – für den USC und für seine direkten Konkurrenten. Die Tabellenplätze Eins, Zwei und Drei sind wohl an Stuttgart, Schwerin und Dresden vergeben. Vermutlich sogar in genau dieser Reihenfolge.

14.02.2019

Der Tabellenführer der Dritten Liga West, USC Münster II, empfängt am kommenden Samstag um 15.30 Uhr in der Halle Berg Fidel den Tabellendritten SC Sporpesee. Der USC Münster tritt nahezu in Bestbesetzung an. Lediglich die Langzeitverletzte Ines Bathen (Kreuzbandriss) wird fehlen. Ein echtes Spitzenspiel, zu dem sicher auch viele Zuschauer kommen werden.

13.02.2019

Die drei USC-Spielerinnen Kati Haferkamp (17), Luisa Keller (17) und Lina Alsmeier (18) müssen den Profisport und ihre Abitur-Vorbereitung unter einen Hut bringen. In wenigen Wochen beginnt für die Bewohnerinnen des Sportinternats Münster die finale Phase – nicht nur in der Volleyball-Bundesliga, sondern auch und vor allem in der Schule.