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Auf der Suche nach der Balance zwischen Talent und Reife

Lina Alsmeier machte einen großen Sprung. Foto: Jürgen Peperhowe
Lina Alsmeier machte einen großen Sprung. Foto: Jürgen Peperhowe

Seit dem Ausscheiden im Playoff-Viertelfinale vor einer Woche hat Trainer Teun Buijs seine Schützlinge nicht mehr gesehen. Mindestens 14 Tage Freizeit verordnete der Coach dem Team nach der strapaziösen Endphase der Saison. Und doch ist der USC Münster in diesen Tagen immer im Kopf des 59-Jährigen, der mitten in der Planung für die Spielzeit 2019/20 steckt. Sieben Spielerinnen stehen bereits bei den Unabhängigen unter Vertrag, noch einmal so viele sollen dazukommen – und wenn möglich über ausreichend Erfahrung verfügen.

Blutjung war die Angriffsreihe des USC Münster, die in den letzten Wochen der abgelaufenen Saison die Last tragen und für Punkte sorgen musste. Luisa Keller ist erst 17 Jahre alt, Lina Alsmeier und Linda Bock sind immerhin schon volljährig – wie Liza Kastrup mit ihren 19 Lenzen. Das Quartett ist wie Zuspielerin Svenja Enning (auch erst 19), Ivana Vanjak (23) und Juliane Langgemach (24) an die Unabhängigen gebunden – macht ein Durchschnittsalter von 19,57 Jahren. Kein Wunder, dass Buijs bei der Bastelarbeit am künftigen Kader das Merkmal Reife miteinbezieht. „Wir müssen die richtige Balance finden zwischen Jugend und Routine. Wir können nicht nur mit zwölf jungen Spielerinnen in die Saison gehen. Wir brauchen auch Erfahrung“, meint Buijs.

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