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Für den USC ist der Traum vom Pokalfinale in Halle dagegen geplatzt. Beim 1:3 vor knapp 1.300 Zuschauer zeigte Stuttgart den Unabhängigen ihre Grenzen auf und zieht verdient in das Pokalhalbfinale ein.
Vor allem in den Elementen Blockabwehr und in den Aufschlägen sah SAS-Coach Lindenmair den Vorteil seines Teams. Mit insgesamt 10 Blockpunkten machte es sein dem Team den USC-Angreifern sehr schwer. Hana Cutura konnte nur 16 Punkte, Lonneke Sloetjes 14 Punkte, erzielen. Mit knapp 39 % (Cutura) und 41 % (Sloetjes) Angriffseffizienz waren beide USC-Hauptangreifer über weite Strecken des Spiels aus dem Spiel genommen.
Gleich zu Beginn spielte Smart Allianz konsequent und führte 8:6 zur ersten technischen Auszeit. Münster fand noch nicht in das Spiel. Lediglich USC-Kapitänin Andrea Berg war effektiv in Schnellangriffen (9 Angriffspunkte gesamt) und im Block (4 Blockpunkte). Münster führt mit drei Punkten zur zweiten technsichen Auszeit (16:13), liegt beim 23:21 immer noch in Führung, kann den Satz aber nicht nach Hause bringen. Stuttgart kommt noch einmal zurück, blockt zum 23:24 und punktet zum 23:25 Satzgewinn.
Im zweiten Satz spielt Münster nicht mehr so konsequent. Stuttgart führt 6:8 zur ersten und 15:16 zur zweiten technischen Auszeit. Stuttgart spielt den Satz schnell zu Ende, USC verliert den Satz 16:25.
Nach dem dritten Satz keimt noch einmal Hoffnung im Volleydome auf. Münster gewinnt 25:21 und erzwingt den vierten Satz.
Doch auch im entscheidenden vierten Satz kann Münster nicht dagegen halten. Zwar führt Münster 8:7, liegt danach aber schnell zurück (10:11). Stuttgart spielt den Satz konsequent zu Ende (21:25) und gewinnt das Pokal 1/4-Finale in Münster.
USC Münster - Smart Allianz Stuttgart 1:3 (23:25, 16:25, 25:21, 21:25)
104 Minuten
1296 Zuschauer