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Hana Cutura war beim 1:3 des USC in Dresden am Samstagabend mit 16 Punkten beste Münsteranerin. Foto: Hackmann
Axel Büring gab der Mannschaft das Vertrauen, die am vergangenen Montag im Pokal-Viertelfinale mit 1:3 am Titelverteidiger SA Stuttgart gescheitert war, startete also mit Zuspielerin Michaela Jelinkova, den Blockern Andrea Berg und Lea Hildebrand, sowie im Angriff mit Lonnekes Sloetjes, Hana Cutura und Ines Bathen, ergänzt von Libera Linda Dörendahl. Alexander Waibls Sachsen holten aus den ersten fünf Ballwechseln vier Punkte, dann allerdings hatte sich der USC schnell akklimatisiert und war bei der ersten Technischen Auszeit schon wieder mit 7:8 dran und bot den Gastgebern bis zum 12:12 Paroli. Dann aber gelang dem DSC der vorentscheidende Sprung auf 16:13. Ein Vorsprung, den die nun souverän agierenden Dresdner nicht nur hielten, sondern noch um zwei weitere Punkte bis zum Satzende ausbauen konnten.
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