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„Münster hat da einen Sahnetag gehabt – und wir haben das schlechteste Spiel der laufenden Saison abgeliefert“, erinnert sich Alemannen-Trainer Stefan Falter noch sehr gut. Der Aachener würde aber auch darauf wetten, dass sein Ensemble am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr), wenn der USC diesmal in der Bundesliga Gastgeber der Alemannia ist, nicht noch einmal so unter die Räder kommt wie am 23. November.
„Zwei verschiedene Baustellen!“
„Es wird ein ganz anderes Spiel. Nicht nur, weil der Pokal und die Meisterschaft zwei verschiedene Baustellen sind. Wir werden ganz bestimmt anders auftreten als damals im Pokal. Und es ist ja auch unser erster Auftritt nach dem Abschied von Angelina Grün“, betont Falter. Drei Monate hatte die ehemalige USC-Akteurin und neunfache Volleyballerin des Jahres nach ihrem Ausflug in die Beach-Sparte das Alemannen-Trikot getragen, das 3:1 gegen den SC Potsdam am Wochenende war der letzte Auftritt von „Grüni“, die eine Ausstiegsklausel zieht und zum russischen Erstligisten Dynamo Moskau wechseln wird. Auf den ersten Blick natürlich eine enorme Schwächung der Aachener, doch beispielsweise USC-Trainer Axel Büring ist sich sicher: „Genau dadurch wird die Mannschaft noch enger zusammenrücken.
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