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Grandios war der Sieg am vergangenen Freitagabend gegen den Tabellenzweiten Wiesbaden mit dem allerdings umkämpften 3:0. Festzustellen war, dass der USC in den entscheidenden Momenten die besseren Ideen und Nerven hatte und vor allem im Angriff mit Cutura, Sloetjes und Bathen sehr gut besetzt ist und der Mitteblock mit Hildebrand, Wiley und auch wieder - nach der Verletzung - Andrea Berg, die gegen Wiesbaden die entscheidenden Bälle durchbrachte.
Respekt, keine Angst, das lässt Büring durchblicken, werden die Unabhängigen gegen diesen Gegner zum ungewohnten Spieltermin am Montagabend in der Halle Berg Fidel zeigen. Selbstbewusstsein haben die Westfalen reichlich getankt, und sie werden alles dafür geben, nicht nur die in dieser Saison makellose Heimbilanz weiter auszubauen, sondern das erste Halbfinale des USC seit 2005/2006 zu erreichen.