| USC Münster | : | RR Vilsbiburg |

Bislang überaus zufrieden mit dem Saisonverlauf: Cinja Tillmann (links), Trainer Christoph Kesselmeier und Teresa Mersmann. Foto: (Jürgen Peperhowe)
„Wir haben damit gar nicht gerechnet, aber auf Norderney sind wir direkt für das Hauptfeld qualifiziert“, sagte Mersmann erfreut. Damit bleibt dem jungen Duo, betreut von Christoph Kesselmeier, am kommenden Wochenende die harte Tour durch die Qualifikation erspart.
In Frankfurt mussten Mersmann/Tillmann insgesamt fünf Partien an einem Tag bestreiten, um überhaupt in das 16er Hauptfeld hineinzurücken. Am Ende des Turniers hatte das USC-Duo acht Begegnungen bestritten - und viele Erfahrungen, vor allem positive, gesammelt. Unter anderem gelang ein Erfolg über Okka Rau und deren Partnerin Sarah Eichler. Die waren zum einen an Position sieben gesetzt, zum anderen hatte Rau mit ihrer früheren Partnerin Stephanie Pohl schon an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teilgenommen.
Nach Norderney werden Mersmann /Tillmann beim Turnier der WVV-Beach-Serie in Bottrop starten. Eine Woche später, Anfang Juni, steht die dritte Veranstaltung der Smart-Beach-Tour in Hamburg auf dem Programm. Aktuell müssten sich Mersmann / Tillmann dafür wieder durch die Qualifikation „strampeln“.
Nationale Tour hier, World Tour da. In Seoul geht es vom 25. bis 30. Mai um 190 000 Dollar Preisgeld. Bei der vierten Veranstaltung der Weltserie in diesem Jahr müssen sich Brink-Abeler/Grün aber durch die Qualifikation arbeiten. „Die Entwicklung schreitet voran“, blickte Rieke Brink-Abeler auf das Turnier in Frankfurt positiv zurück, obwohl sie durch eine Bauchmuskelzerrung nicht in bester Verfassung antrat. Zu einem besseren Platz fehlte dennoch nicht viel, am Ende schied das USC-Duo gegen die Deutschen Meister Holtwick / Semmler aus. Die Tendenz zeigt jedenfalls nach oben.