| KSC Berlin | : | USC Münster |

Mit 18 Punkten erfolgreichste Punktesammlerin beim USC: Hana Cutura. Foto: Gertheinrich

Kristin Kasperski feiert einen erfolgreichen Angriff. Foto: Gertheinrich

Hubert Martens, Vizepräsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, ehrte die beiden wertvollsten Spielerinnen: Lucia Daniela Fresco (SCP, links) und Hana Cutura. Foto: Gertheinrich
Die 945 Zuschauer in der Sporthalle Berg Fidel sahen ein spannendes Bundesliga-Match, in dem der Gast aus Potsdam dem USC vieles abverlangte. Am Ende behielt aber der Rekordmeister aus Münster die Oberhand und kann zwei Punkte im Kampf um die Top-Four-Plätze gewinnen.
Bereits zu Beginn des Spiels zeichnete sich ab, dass nur Kleinigkeiten das Spiel entscheiden werden. Münster gewinnt den ersten Satz 28:26, nachdem Potsdam zwischenzeitlich mit 25:26 geführt hatte.
Der zweite Satz ging mit 23:25 an Potsdam. Auch weil die Gäste in der Block-Abwehr gute Arbeit leisteten und die USC Angriffe oftmals entschärfen konnten.
Im dritten Satz stand es bereits 20:24 aus Münsteraner Sicht, ehe Alisha Ossowski zum Aufschlag ging. Der USC drehte den Satz und gewann den wichtigen dritten Satz (26:24).
Auch der vierte Satz bleibt bis zum 18:18 lange offen. Dann zieht Potsdam auf 21:24 davon und kann den Tie-Break erzwingen (23:25).
Auch der Tie-Break gestaltet sich offen. Bis zum 12:12 spielen beide Teams auf Augenhöhe. Münster zieht auf 14:12 davon und kann schließlich unter großem Jubel den Satz (15:12) und somit das Spiel gewinnen.
Nach der 2:3 Niederlage des Schweriner SC gegen Dresden ( 25:15, 11:25, 25:22, 22:25, 7:15), zieht Münster mit dem Meister der Vorsaison gleich und kann am Sonntag (14:30 Uhr) an Schwerin vorbeiziehen.
USC Münster - SC Potsdam 3:2 (28:26, 23:25, 26:24, 23:25, 15:12)
140 Spielminuten
945 Zuschauer
Most Valuable Player
SC Potsdam: #5 Lucia Daniela Fresco
USC Münster: #2 Hana Cutura