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Das hatte sich Trainer Peter Pourie sicherlich anders gedacht: Die USC-Reserve hat beim Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer einen rabenscharzen Tag erwischt und musste mit 0:3 (19:25, 18:25, 18:25) deutlich die Segel streichen. Nicht nur die Variabilität im Angriff fehlte, sondern die Angriffschläge verpufften regelrecht immer wieder am Leverkusener Block. Auf der anderen Seite zeigte der Gast genau die Stärken, die man bisher beim USC II in dieser Saison immer bewundern konnte: präzise Aufschläge, schnelles Passspiel und kompromißlose Angriffsschläge.